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 Infos: Motorradkauf für den Urlaub
oder zum Export nach Europa
Man muss
unterscheiden, ob Sie das Fahrzeg kaufen wollen, um
damit in den USA herumzufahren oder ob Sie es gleich
heimwärts verfrachten wollen.
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Kaufen und
damit in den USA fahren
Der Autokauf funktioniert wie überall anders auch - also
von privat oder beim Händler.
mehr dazu hier:
Der Autokauf >>
Wenn Sie die Kaufprozedur unter diesem Link gelesen
haben, dann hier noch eine Zusammenfassung der
geschätzten Kosten und ob sich das lohnt...
Kosten
Um ganz grob einmal einen Anhaltspunkt zu geben:
Für das Nummernschild mit möglicherweise
Abgasuntersuchung, Pflichtinspektion und Steuer zwischen
$40 und $200 pro Jahr (je nach Staat). Nicht alle
Staaten haben Abgasuntersuchung, Steuer und Inspektion.
Versicherung vermutlich ab $800 pro halbes Jahr, wenn
keine Versicherungshistorie vorliegt.
Wann das alles lohnt?
Das ist leicht selbst zu errechnen: Nehmen Sie die Summe,
die Sie bereit sind auszugeben, plus die
Versicherungskosten und Nebenkosten und ziehen den
Betrag ab, den Sie glauben am Ende bei einem
Wiederverkauf zu bekommen. Sehen Sie dann, ob Sie dafür
einen Mietwagen bekommen würden. Meistens lohnt das
alles erst ab 3 Monaten und mehr ...
TIP: Es gibt hin und wieder Ausländer, die
davon berichten, für einen Kurzzeitraum -um die 6 Wochen-
schnell einmal $600 bezahlt zu haben: Das sind zu hohe
Kosten! Werden aber von Versicherungsmaklern manchmal
angeboten. Planen Sie Ihren Aufenthalt in den USA und
lassen sich NICHT in Zeitdruck bringen oder lassen Sie
sich so etwas nicht anmerken! Gehen Sie zu verschiedenen
Versicherungsmaklern - eine Strassenecke weiter kann es
50% günstiger sein!
Nehmen Sie immer Ihren Paß mit (Händler, Versicherung,
Anmeldung) -nach dem wird man Sie fragen. |
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Kaufen und
gleich in die Heimat bringen...
Der sicherste Weg ist dabei, bei einem Händler zu kaufen
und ihn zu veranlassen, alles in die Wege zu leiten.
Seriöse Händler (d.h. Sie müssen ihm vertrauen; im
allgemeinen aber sind Sie bei den Vertragshändlern des
Herstellers gut aufgehoben) erledigen dies gerne für Sie
und haben auch die Erfahrung damit. Vor allem wenn Sie
in den Grossstädten der Ostküste kaufen, z.B. New York
City, wo die Händler dieses Procedere gewohnt sind.
Prüfen Sie auch, ob Sie die amerikanische Sales Tax
sparen können, wenn das Auto sofort zum Export geht.
Weiterhin zahlen Sie in Ihrem Heimatland i.d.R. für
einen Neuwagen wesentlich höhere Einfuhrzölle
als für gebrauchte Fahrzeuge. Dies sollte man bei der
heimischen Zollbehörde erfragen.
Bedenken Sie auch die ggf. einzukalkulierenden
Umbaukosten (Lampen, Auspuffanlage etc.) in Ihrem
Land, um das Fahrzeug dort zugelassen zu bekommen. In
Deutschland können dies einige Tausend Mark sein. Suchen
Sie sich vor dem Kauf in den USA evtl. schon mal eine
Werkstatt, einen Händler, der Ihnen Ihr Fahrzeug
umrüstet.
Beim Verladen auf ein Schiff können Sie zwischen
verschiedenen Varianten wählen: Roll-on-roll-off
ist die billigste, ein Container ist teurer,
aber Ihr Fahrzeug steht geschützt. Die Versicherung
kommt noch hinzu. Weiterhin unterscheiden sich die
Gebühren dafür von einer Frachtgesellschaft zur anderen.
Der Händler, bei dem Sie kaufen, kann Ihnen sicherlich
seine Erfahrungen berichten. Informieren Sie sich selbst
zuvor bei den Übersee-Speditionen.
Oftmals, das hängt vom Hersteller ab, lehnt dieser die
Garantie in Ihrem Heimat-Land ab, wenn Sie es
selbst in den USA gekauft haben und dort importieren.
Dies ist eine Art Händlerschutz. Freie Händler in Ihrem
Land bieten Ihnen jedoch Versicherungen an, die dies
übernehmen und ausgleichen. Evtl. erkundigen Sie sich
vor dem Kauf in den USA auch nach Händlern in Ihrer Nähe,
bei denen später die Wartung des Fahrzeuges problemlos
(und gerne) erledigt wird. |
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Harley
Gilt erstens das Gesagte wie beim Neuwagenkauf,
weiterhin kann man den deutschen Händler fragen, der die
zu kaufende Harley u.U. noch aus den USA geliefert
bekommt, ob man sie dort erst noch fahren kann und sie
dann wieder zum Versand abgibt. Wenn man eine gebrauchte
irgendwo von privat in den USA kaufen will, dann werden
Sie sich vermutlich damit auskennen.Generell ist die
USA das Mekka für Harley's aller Altersklassen;
Maschinen, die es in Deutschland selten gibt, können Sie
hier leicht finden. Allerdings können z.B. die
Lärm-Vorschriften in Ihrem Heimatland deutlich anders
sein und Umbauten notwendig machen.
>>> Autokauf in
USA |
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